Digitale Geographien auf dem Deutschen Kongress für Geographie 29. September bis 3. Oktober in Tübingen

Netzwerktreffen Digitale Geographien

Das nächste Netzwerktreffen „Digitale Geographien“ findet während des Deutschen Kongresses für Geographie (DKG) 2017 in Tübingen statt. Wir treffen uns am Sonntag, 1. Oktober 2017, um 18.30 Uhr im Asien-Orient-Institut, Abteilung für Orient- und Islamwissenschaft, Wilhelmstraße 113, EG links, Übungsraum 1 (Anfahrt: Busse 1, 7, 21 ab Uni, Haltestelle Landhausstraße, andere Straßenseite, 2. Haus stadteinwärts). Interessierte sind gerne willkommen!

Aus dem Kontext des Netzwerks heraus wurden folgende Veranstaltungen auf dem Kongress organisiert:

Montag, 2. Oktober 8.30-10.00 Panel „Digitale Geographien erforschen“ mit Beiträgen von Christian Bittner, Rafael Hologa, Matthias Plennert und Peter Mandl – Moderation Tim Elrick und Michael Bauder.

Montag, 2. Oktober 13.45-15.15: Podiumsdiskussion „Digitale Geographien – Konzeption und Problematisierung einer neuen Teildisziplin“ (mit Inga Gryl, Pablo Abend, Paul Reuber, Christoph Schlieder, Harald Sterly und Julia Verne – Moderation Georg Glasze & Marc Boeckler)

Darüber hinaus diskutieren mehrere weitere Veranstaltungen inhaltliche, konzeptionelle und methodische Herausforderungen und Chancen der Digitalisierung für die Geographie. Kollegen aus den Geistes- und Kulturwissenschaften diskutieren bspw. am Dienstag, 3. Oktober über das Verhältnis von Geographie und den Digital Humanities.

Geodata-integration and -analytics: Seminar im MA Kulturgeographie im WS 17/18

Im Wintersemester 17/18 können wir im Rahmen der „Externen Expertise“ in der Erlanger Kulturgeographie ein Master-Seminar zur Geodaten-Integration und Analyse anbieten. Nähere Informationen zu Inhalten, Zielen und Ablauf finden Sie hier: MA Kulturgeographie FAU WS 17_18 externe expertise geodata analytics.

GeoDatenZentrum in der Erlanger Geographie – Eröffnung am Mi., den 17. Mai 2017

Im Kontext neuer sozio-technischer Praktiken im Web 2.0 entstehen immer mehr digitale Daten, die mit einer geographischen Referenz versehen sind (Geodaten). Die Verarbeitung und Nutzung dieser Geodaten hält Einzug in viele gesellschaftliche Bereiche (Kartographie, Navigation, location based services, „smart cities“, Geomarketing, Katastrophenhilfe, Naturschutz usw.) und transformiert, was wir über die Welt wissen und wie wir in der Welt agieren.

Vor diesem Hintergrund bauen wir am Institut für Geographie der FAU in Erlangen eine Datenbank auf, welche frei verfügbare Geodaten sammelt, aufbereitet und für Forschung und Lehre an der FAU vorhält. Die Eröffnung im Rahmen des kulturgeographischen Kolloquiums und der WebWeek Nürnberg hat Ziele und Möglichkeiten des Geodatenzentrums vorgestellt.

geodatenzentrum_logo

  • Georg Glasze (Institut für Geographie): Einführung – wozu ein Geodatenzentrum I?
  • Finn Dammann (Institut für Geographie): Praxis – was macht das Geodatenzentrum?
  • Konstantin Böhm (Ancud GmbH, Nürnberg): Förderung – wozu ein Geodatenzentrum II?
  • Christian Bittner (Institut für Geographie): Überblicksvortrag – sozial- und kulturgeographische Forschung mit und zu Geodaten

(Georg Glasze, Konstantin Böhm, Finn Dammann und Christian Bittner v.l.n.r.)

Weitere Informationen zum GeoDatenZentrum am Erlanger Institut für Geographie bei finn.dammann@fau.de

Workshop-Ankündigung: Regional conflicts and contested spatial identities in the digital sphere

Am 3. und 4. November 2017 wird bei uns in Erlangen ein internationaler Workshop stattfinden, auf dem wir uns mit Fragen von umkämpften räumlichen Identitäten in Zeiten digitaler Kommunikation beschäftigen wollen.

Wir freuen uns auf Abstracts für Beiträge bis zum 15. Juli 2017.

Workshop: Regional conflicts and contested spatial identities in the digital sphere

3-4 November 2017, Erlangen, Germany

Organizers: Georg Glasze & Christian Bittner (University of Erlangen-Nürnberg), Elad Segev (Tel Aviv University)

The communication of specific narratives of collective identity often plays a major role in settings of regional conflicts. Hegemonic actors or majority groups promote narratives that justify claims on territory, natural resources or simply political power. Marginalized groups are mobilized through counter narratives of being a community of fate, sharing a common history, destiny and cultural heritage. In these struggles, influence upon and access to communication media constitutes a vital strategic value. These relationships can be witnessed in manifold regional conflicts, be it in Israel/Palestine, in Ukraine, the Kashmir region, Western Sahara, Catalonia, etc.

Digital communication technologies have created new opportunities for information flows across borders and social groups of all kinds and scales. Online platforms are employed for participation, empowerment, and emancipation of marginalized groups, providing new actors with the ability to articulate their perspectives and reach a wider audience. However there are not only new possibilities for social inclusion but also  various patterns of communication exclusion, such as language bubbles, content filters, demographic biases, skill levels, governmental restrictions, or the unequal distribution of net infrastructures. While acknowledging the empowering potential of the internet, new studies emphasize the (re)production and manifestation of uneven power structures and societal hierarchies through and within the internet. These multifaceted inclusion/exclusion mechanisms can be summarized under the umbrella term of digital divide(s).

Within these heterogeneous socio-technological constellations, we want to assess the transformative potential of the internet for contested spatial identities in the settings of regional conflicts. How are conflicting identities negotiated in the digital sphere? To what extend are marginalized voices and perspectives being articulated through digital communication technologies? What strategies do traditional gatekeepers and hegemonic actors pursue to maintain their privileged speaker positions? What is the role of digital divides or state restrictions on digital communication infrastructures?

The proposed workshop wants to bring together international scholars from various academic disciplines who are involved in critical research on online-negotiations of spatial identities in the context of regional conflicts. It aspires an assessment and systematization of the various dimensions of collective identity formation in the internet as well as fruitful exchange on methodological aspects of online and offline research in the thematic field.

Specific topics through which presentations may interrogate the relationship between regional conflicts, spatial identities and the digital sphere include but are not limited to:

  • Social media platforms as means for the articulation of spatial identities
  • Implications of the digital sphere for activism, anti-geopolitics, peace movements and subaltern articulations
  • Involvements of nation state-actors in digital negotiations of spatial identities
  • The role of infrastructures for enabling, precluding and surveilling digital communication
  • Strategies of diaspora communities and the digital formation of spatial identities
  • Transformations of speaker positions and power relations within identity groups through digital technologies
  • Exclusion mechanisms such as digital divides or internet restrictions

The workshop will take place at the Institute of Geography in Erlangen, University of Erlangen-Nürnberg, Germany, 3.-4. November 2017.

Please address abstracts (max. 250 words) along with institutional affiliation and a short bio (max. 150 words) to: sarah.leuders@fau.de

 Deadline is 15 July 2017.

Artikel: OpenStreetMap in Israel and Palestine – ‘Game changer’ or reproducer of contested cartographies?

crosspost von amapisamapisamap.wordpress.com

Kürzlich ist ein Artikel von mir in der Zeitschrift Political Geography erschienen, der die Geschichten von OpenStreetMap in Israel und Palästina miteinander vergleicht.

Der Beitrag setzt an zwei widersprüchlichen Ausgangsbeobachtungen an: einerseits findet eine Öffnung und Egalisierung kartographischer Praktiken im Web 2.0 statt, andererseits existiert in Israel/Palästina eine lange Tradition konflikthafter und antagonistischer Kartographien. Im Zentrum des Artikels steht die Frage, inwiefern durch OSM eine Fortschreibung oder eine Neuaushandlung umkämpfter Kartographien in Palästina und Israel stattfindet.

Hierfür wird die Genese von OSM in Israel und in Palästina anhand zentraler Entwicklungslinien und Debatten aufgearbeitet. Dabei werden, einem mixed-methods-Ansatz folgend, data mining Verfahren und geostatistische Analysen der OSM-Datenbank mit qualitativen Interviews sowie Auswertungen zahlreicher weiterer Dokumente der OSM community verknüpft.

Im Ergebnis zeigt sich, dass OSM in der Region von israelischen Mappern dominiert ist, während sich bislang keine palästinensische OSM-community gebildet hat. Als eine wichtige Ursache für diese ungleiche Beteiligungsstruktur wird das ground-truth-Paradigma von OSM angesehen, also einer Richtlinie, nach der Dinge kartiert werden sollen, die auch tatsächlich vor Ort sichtbar sind. Dieses Vorgehen impliziert die unhinterfragte Kartierung bestehender materieller Raumstrukturen und stößt daher eher bei einer israelischen Perspektive auf die Region auf Akzeptanz als bei einer palästinensischen.

Die Folge ist, dass die Daten von OSM in israelisch kontrollierten Gebieten (dazu zählen beispielsweise auch die jüdischen Siedlungen im Westjordanland) meist detailreicher sind als in palästinensischen Gebieten. Auf diese Weise schreibt sich die fragmentierte politische Geographie der Region wie ein Fußabdruck in die Daten (und die Karten) von OSM ein, ohne dass OSM selber ein Austragungsort des Konfliktes zwischen PalästinenserInnen und Israelis wäre.

Der Artikel ist hier zu finden:

Bittner, C. (2017): OpenStreetMap in Israel and Palestine – ‘Game changer’ or reproducer of contested cartographies? In: Political Geography 57, 34–48.

(Wer keinen Zugriff auf die Zeitschrift hat, kann mich gerne nach einer privaten Kopie fragen: christian.bittner[at]fau.de)

Befristete Promotionsstelle E13/2 Digitale Geographie/GeoWeb-Studien – Kulturgeographie Erlangen

An der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg ist am Institut für Geographie vorbehaltlich der endgültigen Stellenzuweisung die Stelle für einen/eine

 

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (50% E13)
im Bereich der Kultur-/Sozialgeographie/Politischen Geographie

 

ab 1. April 2017 befristet für zunächst 12 Monate am Lehrstuhl für Kulturgeographie (AG Glasze) zu besetzen.

 

Das Aufgabengebiet umfasst die Vorbereitung eines Forschungsprojektes in einem der beiden aktuellen Arbeitsfelder der Arbeitsgruppe („Digitale Geographien/Geoweb-Studien“ bzw. „Identitäten – Räume – Politiken“ hier insbesondere mit Bezügen zur interdisziplinären Islam, Nahost- und/oder Migrationsforschung) bis zur Antragstellung. Bei erfolgreicher Antragstellung ist die Möglichkeit zur Weiterbeschäftigung und zur Promotion im Forschungsprojekt gegeben. Darüber hinaus wird der/die Stelleninhaber/in mit 2,5 SWS in die kultur-/sozialgeographische Lehre am Institut für Geographie in Erlangen eingebunden.

 

Wir erwarten:

  • Interesse an und grundlegende Kenntnisse der neueren konzeptionellen Ansätze der Kultur-/Sozialgeographie und der Politischen Geographie
  • einen sehr guten zur Promotion qualifizierenden Abschluss in (Human-/Kultur-) Geographie bzw. einer benachbarten Sozial- oder Kulturwissenschaft
  • gute Englischkenntnisse

 

Wir wünschen – je nach Schwerpunkt:

  • Kompetenzen im Umgang mit neueren Techniken der digitalen Geoinformation
  • Sprachkenntnisse in einer „Nahostsprache“ (bspw. Arabisch oder Türkisch) und/oder Französisch

 

Wir bieten:

  • die Integration in eine dynamische Arbeitsgruppe der Kulturgeographie
  • die Integration in interdisziplinäre Arbeitszusammenhänge an der FAU Erlangen-Nürnberg (je nach Schwerpunkt: Religions-, Nahost-, Migrations- und/oder Islamforschung bzw. Digitale Geistes- und Sozialwissenschaften).

 

Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen werden ausdrücklich begrüßt.

 

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen, ggf. ein oder zwei Referenzen, einer Arbeitsprobe (Examensarbeit bzw. ggf. Publikation) und gegebenenfalls einer ersten Ideenskizze für ein Forschungsprojekt (max 400 Wörter), sind bis zum 15.01.2017 zu richten an: georg.glasze@fau.de

 

 

 

 

 

DeutschlandRadio Kultur – Schwerpunkt „Boom der Kartographie“ – August 2016

Das DeutschlandRadio-Kultur hat im August 2016 eine Reihe zum „Boom der Kartographie“ produziert, in dem u.a. unser Kollege vom IfL in Leipzig, Sebastian Lentz, berichtet, wie „Karten unsere Weltsicht verändern“ und in dem ich mit zwei Redakteuren diskutiere, wie sich Akteure und Praktiken von Kartographie und geographischer Information im digitalen Zeitalter verändern und welche Chancen und welche Risiken der Boom digitaler Geodaten birgt.

DLR Kultur Karto

Analyzing the hidden backbone of an open-data-project: a genealogy of the OpenStreetMap data model. Vortrag auf dem AAG Annual Meeting in San Francisco.

Ende März konnte ich auf dem AAG Annual Meeting in San Francisco die aktuellen Ergebnisse meiner Forschung präsentieren. Eine Reihe von Sessions mit dem Titel „Toward a Geographical Software Studies“ haben sich der zunehmenden Bedeutung von Software und Informatik im gesellschaftlichen Kontext aus der Perspektive der Geographie gewidmet. In einer dieser Sitzungen mit dem Thema „Language and tools“ habe ich einige Aspekte eines aktuellen Publikationsprojektes vorgestellt.

In meinem Vortrag „Analyzing the Hidden Backbone of an Open-Data-Project. A Genealogy of the OpenStreetMap Data Model” legte ich den Fokus auf einen bestimmten technischen Aspekt in der Entwicklung des OSM-Projekts, welcher immense Wirkungen entfaltete – das Attributierungssystem. Dieses, so mein Argument, wurde durch die Technologie des sogenannten „Social Tagging“ zum wesentlichen Erfolgsfaktor des OSM-Projekts. „Social Tagging“, häufig auch unter dem Begriff „Folksonomies“ bekannt, bezeichnet die kollaborative und offene Verschlagwortung von Inhalten. In OSM bedeutete dies, dass Geodaten ohne ein zuvor spezifiziertes Klassifizierungsschema erhoben und von Nutzern nach eigenem Ermessen mit Semantik versehen werden kann. Dabei zeigte sich jedoch bald, dass „Social Tagging“ nicht nur für die Attributierung von Inhalten beitrug, sondern auch durch seine Flexibilität das Ausgleichen von Unzulänglichkeiten des Datenmodells ermöglichte und somit ganz wesentlich zum Erfolg von OSM als VGI-Projekt beitrug.

Als Analyse führte ich eine Genealogie des Attributierungssystems, also eine Rekonstruktion seiner historischen Entstehung, durch. Dabei legte ich ein besonderes Augenmerk auf die sozialen Aushandlungsprozesse im Entwicklungsprozess, die mit der Fixierung von Technologien verbunden sind. Am Beispiel des „Social Taggings“ wurde mit diese Herangehensweise deutlich, dass die Einführung der Technologie durch eine einzelne Person forciert wurde. Überraschend war dieses Ergebnis insofern, als dass einige andere Technologien in OSM erst nach einem langsamen und zähen Sedimentierungsprozess fixiert wurden. Dadurch zeigten sich die Heterogenität und Unvorhersehbarkeit des Entwicklungsprozesses der OSM-Software, sowie die Notwendigkeit einer Auseinandersetzung mit ebendieser. Der Vortrag reihte sich ein in andere Präsentationen, welche ebenfalls mit einer technischen Perspektive versuchten, Software zu verstehen. Dadurch ergaben sich zahlreiche Anknüpfungs- und Diskussionspunkte im Anschluss der Präsentation.

 

Matthias Plennert

1. Workshop des Netzwerks „Digitale Geographie“ in Erlangen

Digitale Geoinformationen durchdringen unseren Alltag auf vielfältige Weise, sei es in Form von räumlich differenzierten Marketingstrategien, als Teil digitaler Infrastrukturen oder durch staatliche Überwachungspraktiken. Zudem sind längst die Allermeisten von uns zu kontinuierlichen ProduzentInnen von Geodaten geworden, auch wenn es uns nicht immer bewusst ist. Die komplexen sozio-technischen Herstellungsprozesse all dieser Daten bleiben dabei häufig im Verborgenen und werden unhinterfragt als so genannte black boxes hingenommen.

Vor diesem Hintergrund hat sich das Netzwerk „Digitale Geographie“ vom 18. bis zum 20. Februar 2016 am Institut für Geographie an der Universität Erlangen-Nürnberg zu einem Workshop getroffen, um aus einer gleichermaßen technisch wie sozialtheoretisch informierten Perspektive die Produktion digitaler Geodaten zu diskutieren. Die TeilnehmerInnen setzen sich aus GeographInnen, KartographInnen, InformatikerInnen und MedienwissenschaftlerInnen von 13 Standorten in Österreich und Deutschland zusammen. Das Programm bestand zu gleichen Teilen aus praktisch-methodischem Ausprobieren, inhaltlichen Vorträgen, sowie der Diskussion von konzeptionellen Lesetexten. Gäste von regionalen IT-Dienstleistern haben uns zudem dankenswerter Weise einen Einblick in datenbezogene Wirtschaftspraktiken vermitteln können.

Diskutiert wurden technische Aspekte, wie Störungen von GPS Signalen, Datenformaten und Austauschprotokollen, historische Wurzeln der big data-Debatte in der SoziaWorkshoplphysik oder der Quantitativen Revolution, sowie theoretische Fragen, etwa nach der Ontologie eines Datums oder nach dem Wesen von Klassifikationen und Standardisierungen.

Der Workshop knüpfte an die Veranstaltung „Digitale Geographie: Geodaten, Code und Gesellschaft“ in Erlangen im Frühjahr 2015 an. Der nächste Workshop des Netzwerks „Digitale Geographie“ wird vom 6. bis zum 8. Oktober von Till Straube (straube@geo.uni-frankfurt.de) am Institut für Humangeographie in Frankfurt/M. organisiert werden. Weitere Informationen zum Netzwerk gibt es online http://www.digitale-geographie.de/ sowie bei Dr. Tim Elrick (tim.elrick@fau.de).