Artikel: Wie gestalte ich eine Karte?

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Auf Anfrage der studentischen geographischen Fachzeitschrift entgrenzt habe ich einen kurzen, praxisorientierten Beitrag zur Gestaltung von Karten geschrieben. Darin habe ich versucht zu zeigen, warum es kein Pauschalrezept zu Kartendesign geben kann. Hinter jeder Karte stehen ganz viele Entscheidungen, die nicht „richtig“ oder „falsch“ getroffen wurden, sondern “mehr oder weniger angemessen” hinsichtlich des Verwendungszwecks der Karte. Dieses Argument habe ich anhand einiger Beispiele veranschaulicht. Zudem verweist der Artikel auf einige hilfreiche vertiefende Texte, Datenquellen und Tools.

Den Artikel findet Ihr hier:

Bittner, C., 2015. Wie gestalte ich eine Karte? entgrenzt (10), 59–63.

Die lesenswerte Gesamtausgabe der Zeitschrift gibt es hier.

Lieben Dank nochmal an das engagierte entgrenzt-Team.

Anwendungsreif? Nutzung und Potenzial von digitalen Geodaten für Stadtforschung und Raumbeobachtung – Vortrag auf der Statistischen Woche in Hamburg

Am Donnerstag, den 17. September waren wir eingeladen im Rahmen der Statistischen Woche in Hamburg einen Vortrag zum Thema „Anwendungsreif? Nutzung und Potenzial von digitalen Geodaten für Stadtforschung und Raumbeobachtung“ zu halten. Die Tagung wurde in Kooperation mit dem Verband Deutscher Städtestatistiker (VDst) organisiert und stellte daher dieses Jahr vor allem städtische Themen in den Mittelpunkt. In der Vortragsreihe „Jenseits von Registern und Umfragen: Nutzung und Potenzial von neuen Datenquellen für Planung und Politik“ haben wir einen Einstiegsvortrag in die Thematik gehalten.

Wir präsentierten einen Überblick über die diversen Quellen von digitalen Geodaten, die für die Stadtraumbeobachtung zur Verfügung stehen. Dabei haben wir die unterschiedliche Datengenerierung (institutionalisiert/crowd-sourced) sowie Zugänglichkeit (proprietär/offen) erläutert und sind auf die Versprechen von Big Data eingegangen. Mehrere Fallstudien zeigten die derzeitige Nutzung von digitalen Geodaten in die Stadtforschung. Daraus abgeleitet haben wir die Chancen und Herausforderungen einer Nutzung dieser Daten durch Stadtverwaltungen und Stadtstatistik zusammengefasst.

Daraufhin haben wir diese Herausforderungen und Chancen am Fallbeispiel OpenStreetMap (OSM) konkretisiert. Die Vorteile von OSM-Daten haben wir am Beispiel eines Leerstandsmonitoring sowie einer Evaluierung einer Landnutzungskartierung demonstriert. Gleichzeitig zeigten wir anhand der Diskussion um Datenqualität, insbesondere ausgelöst durch das Long-Tail Phänomen, die Herausforderungen auf. Der Vortrag endete mit möglichen Lösungsansätzen, wie eine hohe Datenqualität bei der besondere Datenstruktur von OSM gewährleistet werden kann.

Der rege Andrang sowie das positive Feedback bestätigten uns die Bedeutung der Thematik sowie die Anschaulichkeit unseres Vortrags.

 

Tim Elrick und Matthias Plennert

Nachlese: Geoweb-Studien auf dem Deutschen Kongress für Geographie (DKG) in Berlin

dkg-2105.logo.headerWir freuen uns, dass sozialwissenschaftliche Betrachtungen von digitalen Geographien immer mehr Interesse auch unter den deutschsprachigen Geograph*innen finden.

Die von Christian Bittner und Tim Elrick angebotene Sitzung zu „Digitaler Geoinformation und Gesellschaft“ zeigte auf, welche spannenden und innovativen Projekte sich inzwischen in der deutschsprachigen Sozial- und Kulturgeographie Fragen der Digitalisierung zugewendet haben. Michael Bauder von der Uni Freiburg zeigt die Fallstricke von automatisierten sozialwissenschaftlichen Schlüssen von georeferenzierten Fotos auf Internetplattformen auf. Matthias Plennert und Georg Glasze wiesen in ihrem Beitrag auf die Notwendigkeit und das Potenzial hin, die „black box“ Software zu öffnen und nach Pfadabhängigkeiten und damit einhergehenden Exklusionen zu suchen. Jörg Scheffer von der Uni Passau versucht, die digital augmentierte Welt mit dem Habitus-Konzept Bourdieus zu verknüpfen und eröffnet so Möglichkeiten über Ungleichheiten nachzudenken. Till Straube von der Uni Frankfurt spürt am Konzept des Geo-Stacks aus der Informationstechnologie der Frage nach, wie sich digitale Technologien räumlich denken lassen; auch er schaut dazu in und hinter die Software.

In der Sitzung von Georg Glasze und Benjamin Hennig, Uni Oxford, wurde unter starker Einbeziehung des Publikums diskutiert, wie „Geographie machen“ theoretisch und methodisch im digitalen Zeitalter gedacht werden kann. Hierzu diskutierten in einem ersten Teil die Teilnehmer die methodischen Herausforderungen in der Forschung: Harald Sterly, Uni Köln, anhand von Mobilfunkdaten, Christian Bittner an OpenStreetMap-Daten und seinen Produsern und Stefan Hennemann, Uni Gießen, an der Visualisierung von Netzwerk-Daten. Im zweiten Teil nahm sich Jörg Kosinski vom IfL in Leipzig das Verhältnis der Fachwissenschaft zu seinen Geographischen Gesellschaften an, das sich ändern müsse und lotete dabei die Potenziale digitaler Medien aus; Tine Trumpp von der Uni Köln stellte die Image-Studie zur deutschen Hochschulgeographie in der Öffentlichkeit des Verbands der Geographen an Deutschen Hochschulen (VGDH) vor und löste eine intensive Debatte über die Öffentlichkeitsarbeit in der Geographie aus, die mit der trockenen Feststellung von Marc Boeckler, Uni Frankfurt, endete: „die Geographie sei schon immer in der Krise“ (was ihr vielleicht auch gut tue). Marc Boeckler beendete die Sitzung mit inspirierenden grundsätzlichen Überlegungen dazu, wie die Digitalisierung die Gesellschaft und sozialräumliche Prozesse transformiert.

Aus Politik und Zeitgeschichte (APUZ) Heft 41/42: Beitrag zu”Neue Kartographien, neue Geographien: Weltbilder im digitalen Zeitalter”

Die APUZ beschäftigt sich in ihrem Oktober 2015-Heft mit Weltbildern. In meinem Beitrag frage ich danach, welche Weltbilder im Kontext von Neo-Kartographien und Neo-Geographien entstehen. Leider orientiert sich die Redaktion eng an den Vorschlägen des Duden und war daher nicht vom “f” in Geographie und Kartographie abzubringen ;-).

APUZ Weltbilder

Vorträge zur „Macht der Karten“ in Bayreuth und Essen – September 2015

Am 15. September habe ich im Rahmen des vom Auswärtigen Amt geförderten „Ukrainian-German-Polish moving seminar” der Geographie-Institute in Bayreuth und Lviv (Ukraine) einen Vortrag unter dem Titel „Producing geographies with geoinformation and cartographic (re-)presentations“ gehalten. Im Mittelpunkt des „moving seminar“ stand die Auseinandersetzung mit Grenzen und Territorialität – es ordnet sich damit auch hervorragend in den Schwerpunkt der Bamberg-Bayreuth-Erlangen-Kooperation der nordbayerischen Humangeographien ein. Ein Schwerpunkt des Vortrages lag daher auf der Produktion von Territorialität und Grenzen in Karten und Geoinformation (die Abbildung zeigt die unterchiedliche Darstellung der Halbinsel Krim in Google Maps – Google differenziert die Präsentation von Grenzen je nach Standort des abfragenden Rechners).

KrimIn dem Vortrag vor der Essener Geographisch-Geologischen Gesellschaft am 24. September standen in noch höherem Maße die Transformationen von Kartographie und Geoinformation im digitalen Zeitalter im Mittelpunkt.

Geoweb-Studien auf dem Deutschen Kongress für Geographie in Berlin

Auf dem Deutschen Kongress für Geographie widmen sich zahlreiche Vorträge und Fachsitzungen aus verschiedenen “geographischen” Perspektiven Fragestellungen zu den Hintergründen und Konsequenzen der fortschreitenden Digitalisierung. Das Team der Erlanger Kulturgeographie ist beteiligt an folgenden Veranstaltungen:

  • Netzwerktreffen “Digitale Geographie”; Mi. 30. September; 13:30 bis 16:00 Uhr in der Dorotheenstr. 24, Berlin im Raum 1.308
  • Fachsitzung “Digitale Geoinformation und Gesellschaft”; Fr, 2. Okt;13:30 – 16:00; HG-2095A
  • Diskussionsforum: “Geographie machen im digitalen Zeitalter”; Fr., 2. Okt.; 16:30 – 19:00; HG-2014A

Geplanter Ablauf

16.30-16-40: Begrüßung (Georg Glasze & Benjamin Hennig)

16.40-16.50 Impulsvortrag Harald Sterly: Big Data in der Geographie – Analyse von Mobilfunkdaten im Entwicklungskontext

In einem Proof of Koncept wird gezeigt, dass Mobilkommunikationsdaten dazu genutzt können, um urbane Bevölkerungsverteilung besser abschätzen zu können.

16.50-17.00 Impulsvortrag Christian Bittner: Forschungspraktische Herausforderungen für kritische Geoweb-Studien

Der Vortrag diskutiert methodologische, methodische und forschungsethische Herausforderungen für kritische Geoweb-Studien.

17.00-17.10 Impulsvortrag Stefan Hennemann: Der Gordische Knoten in der Visualisierung geographischer Netzwerkdaten

Der Vortrag skizziert den Forschungsstand zur visuellen Exploration und kartographischen Präsentation geographischer Netzwerke.

17.10-17.20 Impulsvortrag Eric Losang: Do it yourself? Die Transgressivität kartographischen Wissens

In den vergangen 10 Jahren hat sich Darstellung geographischer Information stetig von den Grundsätzen der traditionellen Kartographie entfernt. Welche Position kann ihr im Umgang mit räumlicher Information zugeschrieben werden?

 17.20-17.40 Diskussion und Überleitung zweiter Teil

 17.40-17.50 Impulsvortrag Jörg Kosinski, Anne Herrmann, Sebastian Lentz, Jana Moser: Räume vermitteln über Vermittlungsräume?! Neue Ansätze für Wissenstransfer

Das Leibniz-Institut für Länderkunde entwickelt im Projekt „Neue Vermittlungsräume“ zusammen mit Geographischen Gesellschaften neue Möglichkeiten der Kooperation zwischen Wissenschaft und Praxis.

17.50-18.00 Impulsvortrag Tine Trumpp: Geographie und Öffentlichkeitsarbeit im digitalen Zeitalter

18.00-18.10 Impulsvortrag Marc Boeckler: Digitale Geographie und die Algorithmisierung von Gesellschaft

 18-15-19.00 Diskussionsrunde: Geographie machen im digitalen Zeitalter

DFG fördert Forschungsprojekt zu Exklusionen in volunteered geographic information (VGI): OpenStreetMap und WikiMapia in Israel/Palästina

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft hat unseren Antrag auf Förderung eines Forschungsprojektes genehmigt , in dem wir Prozesse der sozio-technischen Exklusion in volunteered geographic information am regionalen Beispiel Israel/Palästina untersuchen. Bearbeitet wird das Projekt von Dipl.-Geogr. Christian Bittner, der bereits intensiv in die Vorstudien zu dem Projekt eingebunden war.

funded by dfgErste Ergebnisse der Vorstudien sind bereits veröffentlicht. Wir sind sicher, dass die kritische Auseinandersetzung mit digitalen Geographien zu den großen Herausforderungen für die wissenschaftliche Geographie zählt. Wir bedanken uns bei den anonymen Gutachter/Gutachterinnen für ihre Ermutigung und freuen uns, dass die DFG uns unterstützt, dieses Forschungsfeld in den nächsten Jahren weiter zu entwickeln.

Vernetzungs-Workshop “Digitale Geoinformation” im IZ Digital

Am Freitag, 19. Juni 2015 hatte unsere Arbeitsgruppe die Chance ergriffen, unsere Themen und Methoden den Mitgliedern und Interessierten des Interdisziplinären Zentrums „Digitale Geistes- und Sozialwissenschaften“ an der FAU (IZ Digital) vorzustellen. Das IZ Digital ist ein im Juli 2014 gegründetes Netzwerk von Wissenschaftlern aus den Geistes-, Sozial- und Informationstechnischen Fachbereichen unserer Universität zur Förderung der Kooperation in den Digitalen Geistes- und Sozialwissenschaften (digital humanities und digital social sciences). Um die Potenziale der einzelnen Fachbereiche kennenzulernen, bieten die Mitglieder Vernetzungs-Workshops an. Auf dem zur “Digitalen Geoinformation und Visualisierung von (Geo)-Daten” haben Sebastian Feick eine Einführung in Geographische Informationssysteme (GIS) und Fernerkundung, Tim Elrick und Georg Glasze zu gesellschaftswissenschaftlichen Perspektiven auf Geodaten, sowie Franziska Bertelshofer, Christian Bittner und Matthias Plennert zur Visualisierung von (Geo-)Daten geboten. Die Vorträge lösten erfreulich rege Diskussionen zu Themen und Methoden aus, und es wurde über Einsatzmöglichkeiten in Forschungsprojekten anderer Disziplinen gesprochen. Wir freuen uns auf zukünftige Kooperation mit unseren KollegInnen aus den Sozial- und Geisteswissenschaften sowie der Informatik.

Methoden-Workshop zur digitalen Geographie

Im Rahmen des von der Volkswagen-Stiftung geförderten Projekts zu „The Struggle over Identity, Morality, and Public Space in Middle Eastern Cities“, an dem auch der Lehrstuhl für Kulturgeographie beteiligt ist, empfingen im wir im Juni die DoktorandInnen Nina Nowar, Abdulsallam Alrubadi (Universität Sanaa, Yemen) und Oussama Bouffrikha (Universität Sousse, Tunesien) vom EZIRE (Erlanger Zentrum für Islam und Recht in Europa). Auf der Basis unserer Arbeiten im Bereich der „digitalen Geographie“ konnten wir den arabischen DoktorandInnen einführende Methoden-Workshops in den Bereichen computergestützte Textanalyseverfahren (QDA, Lexikometrie)sowie Geographische Informationssysteme anbieten.

Im ersten Teil des gemeinsamen Workshops wurde das Augenmerk auf den Umgang mit sozialwissenschaftlicher Software bei der Bearbeitung geodatenbezogener Fragestellungen gerichtet. Mithilfe der Software „atlas.ti“ wurden am ausgewählten Material semantische Netzwerke und Codes im Sinne einer grounded theory erstellt, welche sich über ein neues Programmfeature georeferenzieren lassen. Dies ermöglicht eine komplexe Relationierung von Geodaten und symbolischen Ordnungen. Der zweite Schwerpunkt dieser Einheit lag in der Vermittlung lexikometrischer Methoden. Hierbei geht es um die Untersuchung quantitativer Beziehungen lexikalischer Elemente in digitalen Textkorpora, welche im Zuge der Digitalisierung immer weiterer gesellschaftlicher Bereiche immer zugänglicher werden und neue Forschungs-Perspektiven eröffnen. Gemeinsam wurden statistisch häufige und signifikante Vorkommen von Begriffsbeziehungen rund um Toponyme errechnet. Die i.d.R. sehr umfänglichen Datenmengen geben so etwa Aufschluss über die zeitlich wandelnde Konnotation von Toponymen und deren Nähe zu anderen Begriffen.

Der zweite Teil des Workshops hatte eine Einführung in Geographische Informationssysteme (GIS) zum Ziel, wobei insbesondere mit dem Software-Paket „ArcMap“ von Esri gearbeitet wurde. Dabei wurde der gesamte Prozess der Kartenerstellung anhand verschiedener Beispiele bearbeitet. Begonnen wurde mit Methoden der Datenerhebung und -gewinnung, wie das Kartieren „im Feld“ mit Hilfe von GPS-Geräten oder das Digitalisieren von Geodaten auf Grundlage von Luft- und Satellitenbildern. Zudem wurden die erhobenen Daten verarbeitet und visualisiert, um sie sinnvoll in der eigenen Forschung einsetzen zu können. Dabei dienten offen verfügbare Kartenanwendungen, wie beispielsweise OpenStreetMap, als hilfreiche Darstellungsgrundlage. Ziel war es, räumliche Informationen ohne größeren Aufwand sinnvoll kontextualisieren zu können. Nachdem die Grundzüge von GIS anhand des „ArcMap“ Software-Pakets erläutert wurden, wurde ergänzend das Open Source Projekt „QGIS“ vorgestellt. Da viele geographische, bzw. kartographische Konventionen in den meisten GIS vergleichbar sind, ist es ohne umfangreiches Einarbeiten möglich, verschiedene Anwendungen zu verwenden.

Wir hoffen wir konnten unseren Gästen eine erfolgreiche Einführung in unsere Methoden geben, sodass Sie diese sinnvoll in Ihrer Arbeit einsetzen können!

Andreas Tijé-Dra und Matthias Plennert

Zwei Beiträge aus Lehrforschungsprojekten zu Crisis Mapping und E-Partizipation

Im aktuellen Band der Mitteilungen der Fränkischen Geographischen Gesellschaft sind zwei Aufsätze erschienen, die wir gemeinsam mit Master-Studierenden im Rahmen einer Lehrforschung erarbeitet haben. Die Lehrforschung lief unter dem Titel “Potentiale und Grenzen kollaborativer Kartographieprojekte im Krisenmanagement und in der Stadtentwicklung.” Die Studierenden bildeten zwei Arbeitsgruppen zu den Themen Crisis Mapping und Stadtentwicklung. Das Projekt zu Crisis Mapping wurde von Georg Glasze und Cate Turk betreut. Hier haben sich die Studiereneden mit kollaborativer Krisenkartographie im Rahmen der politischen Umbrüche in Libyen und Syrien auseinandergesetzt:

Schmitt, M., Gottschlich, F., Schäfer, W., Turk, C., Glasze, G., 2014. Crisis Mapping – Eine empirische Untersuchung zu Strukturen und Praktiken partizipativer Krisen- und Konfliktkartographien während der Umbrüche in Libyen und Syrien 2011–2013. Mitteilungen der Fränkischen Geographischen Gesellschaft 60, 57–76.

Im Projekt zur Stadtentwicklung haben die Studierenden, betreut von Benedikt Orlowski und mir Potentiale und Grenzen der E-Partizipation in stadtplanerischen Prozessen erforscht:

Franz, K., Haidl, Isabella, Hartmann, Kerstin, Lehnhoff, F., Riedmann, S., et al., 2014. E-Partizipation als neuer Impuls in stadtplanerischen Prozessen? Von den Visionen der Stadtplanenden zu den Utopien der BürgerInnen. Mitteilungen der Fränkischen Geographischen Gesellschaft 60, 43–56.

Vielen Dank nochmal an alle Beteiligten für das Engagement!

Zudem finden sich in dem Band weitere Artikel zu digital-geographischen Themen, von Sarah Elwood, Benjamin Hennig, und weiteren mehr…